Die Leadblase 2020


Des Weiteren ist seit 2019 ein starkes Abwandern von Immobilienverkäufern in den Privatmarkt zu verzeichnen. D.h. immer mehr potentielle Immobilienverkäufer vermarkten Ihre Immobilie selbständig z.B. über E-Bay KA, anstelle einen Makler zu beauftragen.  Das bekommen natürlich als allererstes sogenannte Lead-Dienstleister zu spüren, die immer weniger hochwertige Leads für ihre Maklerkunden generieren können. Die Folgen sind weniger Leads und unqualifiziertere Leads bei zunehmend steigenden Lead-Stückkosten.

 

Auch wenn wir selbst eine Panikmache für zu übertrieben halten, so lassen uns aber die Vorzeichen aus 2019 doch klar erkennen, dass unser selbst prognostiziertes Maklersterben für 2019/20 auch bereits begonnen hat. Das hat aber eher damit zu tun, dass der Großteil der Makler es verpasst hat, sich in den letzten Jahren auf die digitale Welt ein- und umzustellen. Die Folgen dieser Versäumnisse in den letzten Jahren werden nun spürbar. Die Kosten und/oder Fehlinvestitionen für Webpräsenz, Marketing, Werbung, Objektakquise und Immobilieneinkauf (Leads) steigen bei anhaltendem Rückgang von Objektzugängen. Wer hier nicht umgehend gegensteuert und schnell den Teufelskreislauf durchbricht wird 2019/20 schweren Zeiten entgegen sehen.

 

Wer also seine digitalen Kosten zukünftig gegen Null reduzieren möchte und trotzdem professionelle Dienstleistungen und regelmäßige Objektzugänge erhalten möchte, sollte einmal unser Kennenlernangebot ausprobieren.

Ihr Patrick Schmitt

Leitung Digitales Marketing

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